Karin Lis

Karin Lisgeb. am 13. August in
Eckertal/Harz

wohnt und arbeitet
künstlerisch seit 1982 in
Viersen am Niederrhein

angewandte Technik:
freie Keramik
modelliert – gebaut – gedrückt –
gedreht – montiert – glasiert

Exkurse in:
Frottage, Zeichnung, Malerei, Fotografie

künstlerische Ausbildung:

Autodidakt

1973 – 1977 Malerei VHS Willich bei Kunstmaler Herbert Wetzel, Düsseldorf
seit 1977 Schwerpunkt konzentriert auf Arbeiten mit verschiedenen keramischen Massen

  • Thei van Rens, offene Werkstatt in Tegelen, NL – freie Keramik und Elektroscheibe
  • Prof. Dieter Crumbiegel FHS Niederrhein, Krefeld – Glasurentwicklung
  • H.D. Feller FHS Niederrhein, Krefeld – Formentwicklung auf der Scheibe
  • Prof. Dieter Crumbiegel, Heinsberg – Moderne Farblehre nach Küppers
  • Marlies Seeliger-Crumbiegel und Prof. Dieter Crumbiegel – Freie Keramik Aktstudien
Ausstellungsteilnahmen:

Seit 1981 in Deutschland, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Großbritannien und Russland
Teilnahme am Keramik-Symposium 1996 in St.Petersburg-Shuvalovo – GUS

Tätigkeiten zwischen 1979 und 1996:
  • Dozentin für Keramikkurse bei der VHS Kempen und Willich
  • Leitung des Workshops „Keramik“ beim Seminar für alternative Therapien (Kath. Bildungswerk Kempen)
  • Referat „Kunst und Psychologie“ an der Universität Köln (Heilpäd. Institut)
  • Leitung des Knast-Ateliers FARBTON in der Männerjustizvollzugsanstalt Willich (Modellversuch in Zusammenarbeit mit den Künstlern Anatol Herzfeld, Gerhard Böttcher und Psychologe Gerhard Heinz)
  • Leitung der Kurse „Arbeiten mit Ton“ in der Frauenjustizvollzugsanstalt Willich
  • Arbeiten mit Ton für Kinder, Jugendliche und Senioren
Karin Lis über ihre Kunst:

Eine autonome Kunst ist mein Anliegen, weitgehend unabhängig von jedem äußeren Einfluss; formal mit dem Ziel, mit Vorstellungs- und Formkraft meinen ästhetischen Anspruch zu erfüllen. Konkret oder intuitiv sensibilisierte Wahrnehmung ist dabei Begleiter. Den bevorzugten Werkstoff Ton verwende ich, da er mir für das greifbare Sichtbarmachen der gedanklichen Auseinandersetzung, dem EWIGEN im VERGÄNGLICHEN, die konsequentesten Voraussetzungen schafft.


Bildausschnitte – zum Betrachten vergrößern

E-Mail @ Karin Lis

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